Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
§ 1 Geltungsbereich und Anbieter
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Bestellungen, die Kunden über den Online-Shop der
Vivi Druck GmbH
Martin-Luther-Str. 8
10777, Berlin
Geschäftsführer: Johann-Georg Herzog
Registergericht: Amtsgericht Stendal, HRB 27274
tätigen.
§ 2 Vertragsschluss
(1) Die Produktdarstellungen im Online-Shop dienen zur Abgabe eines Kaufangebots.
(2) Mit dem Anklicken des Buttons [Kostenpflichtig bestellen] gibt der Kunde ein verbindliches Kaufangebot ab.
(3) Der Vertrag kommt erst mit unserer Auftragsbestätigung oder der Lieferung der Ware zustande.
§ 3 Preise und Versandkosten
(1) Die genannten Preise enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer und sonstige Preiskomponenten.
(2) Zusätzlich fallen Versandkosten an, insbesondere die spezifischen Kosten für den Versand in A0-Versandrollen. Diese werden im Bestellprozess deutlich ausgewiesen.
§ 4 Besondere Bestimmungen für Druckleistungen (A0-Pläne)
(1) Der Kunde ist verpflichtet, die Druckdaten in den unterstützten Formaten (z.B. PDF, DWG) und in druckfähiger Qualität zur Verfügung zu stellen.
(2) Der Anbieter führt keine automatische Prüfung der Inhalte auf Richtigkeit, Maßstabstreue oder Rechtschreibung durch.
(3) Der Kunde garantiert, dass die zur Verfügung gestellten Vorlagen keine Rechte Dritter (insbesondere Urheberrechte) verletzen. Der Kunde stellt den Anbieter von allen Ansprüchen Dritter wegen solcher Verletzungen frei.
§ 5 Ausschluss des Widerrufsrechts
Das Widerrufsrecht besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind.
Da die A0-Pläne individuell nach Kundenspezifikation gedruckt werden, ist ein Widerruf nach Beginn des Druckvorgangs ausgeschlossen.
§ 6 Lieferung und Gefahrenübergang
(1) Die Lieferung erfolgt innerhalb von 5 Werktagen nach Dateneingang und Zahlung.
(2) Gegenüber Unternehmern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs auf den Kunden über, sobald die Ware an das Transportunternehmen übergeben wurde.
§ 7 Haftungsbeschränkung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). In diesem Fall ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
§ 8 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.
